Wissen

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Mangelware Wasser

Wasser bedeckt zu 71 % Prozent unseren Planeten. 97 % Prozent  davon ist Salzwasser. Nur 1% Prozent der Wasservorräte weltweit ist direkt als Trinkwasser verfügbar und extrem ungleich verteilt. Während die einen vor den Fluten fliehen, ringen die anderen um wenige Tropfen des kostbaren Nass. Weiterlesen

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Das Handy als Entwicklungsmotor

Ein Leben ohne Handy – das ist für die meisten von uns kaum vorstellbar. Von einem exklusiven Spielzeug hat sich das Mobiltelefon in kürzester Zeit zu einem täglichen Begleiter über die ganze Welt fast wie von selbst verbreitet. Keine Technologie hat die Welt bisher schneller erobert. Mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung – ca. 4 Milliarden Menschen- nutzt heute ein Handy. Der Großteil der Besitzer ist laut United Nations Department of Economic and Social Affairs aber nicht in den USA oder in Europa zu Hause, sondern in ärmeren Ländern wie Ghana, Uganda, oder Nigeria (ca. ¾ der Handybesitzer). In der krisengeschüttelten Demokratischen Republik Kongo nennen 2,7 Millionen Menschen ein Mobiltelefon ihr Eigen. Hier ist das Telefon mehr als ein Telefon. Das Handy ist ein Entwicklungsmotor der besonderen Art. Weiterlesen

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Bauern ohne Land

Rund um den Globus führen Kleinbauern und indigene Völker seit Jahrzehnten einen Kampf gegen Großgrundbesitzer und Konzern-Multis für das Recht auf Land. Ohne Land keine Nahrung. So einfach lautet vielerorts die Gleichung. Weiterlesen

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Der Internationale Währungsfonds (IWF)

Der Internationale Währungsfonds (IWF) wurde 1945 als Hüter der Weltfinanzordnung und als Nothelfer für Länder mit Zahlungsproblemen zeitgleich mit der Weltbank gegründet. Obwohl er in den letzten Jahren stark als Bedeutung verloren hat, gilt er immer noch als ein Kernelement der globalen Finanzarchitektur. Wie die Weltbank hat auch der IWF viele Kritiker. Weiterlesen

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Agrarhandel

Die Verkündung der EU Kommission Exportbeihilfen für Milch, Butter und Käse wieder einzuführen, führte zu einem Aufschrei der Empörung - vor allem bei NROs. Der Vorwurf: Die Liberalisierung des Agrarhandels bei gleichzeitiger Subventionierung der heimischen Industrie verhindert eine faire Entwicklung des globalen Südens. Weiterlesen

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Konzerne auf Expansionskurs

Im Schatten der Globalisierung wachsen und gedeihen große multinationale Konzerne wie Néstle, Unilever BASF, Monsanto oder die Metro Gruppe nahezu unbemerkt. Sie gelten als Motor der Globalisierung. Der Konsument ist der vermeintliche Gewinner. Denn: Je niedriger der Preis, desto besser für den Verbraucher – So lautet zumindest das allgegenwärtige Konsummodell. Weiterlesen

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Die Millenniums-Entwicklungsziele (Millennium Development Goals, MDG)

Im Jahr 2000 verabschiedeten 189 Länder die Millenniumserklärung. Zur Umsetzung dieser Erklärung wurde eine Liste mit acht konkreten Zielen, den sog. Millenniums-Entwicklungszielen, abgeleitet. Diese Ziele - unter anderem die Halbierung der weltweiten Armut und die Eindämmung von HIV/AIDS – wollen die Staaten bis zum Jahr 2015 erreichen. Weiterlesen

"Global Governance"

Die Globalisierung stellt die internationale Politik vor neue Herausforderungen. Viele grenzüberschreitende, globale Probleme, derer einzelne Staaten nicht mehr allein Herr werden können, gilt es heutzutage gemeinsam zu lösen - hierzu zählen beispielsweise der Klimawandel mit all seinen Auswirkungen auf Mensch und Natur. Weiterlesen

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"Teflon Companies"

Tatsächlich spricht man im Englischen von "Teflon Companies", die wie das gleichnamige Kochgeschirr davor gefeit scheinen, dass Kritik an ihnen haften bleibt: Unternehmen, deren langfristiges organisatorisches Engagement unter Kennworten wie "Public Affairs Management" oder "Stakeholder Management" zu einem guten Ruf bei Verbrauchern gelangten... Weiterlesen

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Der demografische Wandel

In Deutschland werden künftig weniger Menschen leben, und sie werden im Schnitt älter sein als heute. Der Anteil der über 60-Jährigen wird sich von heute rd. 25 % auf rd. 39 % im Jahr 2050 erhöhen. Auch der Trend zu Ein- und Zwei-Personen-Haushalten setzt sich fort. In den Großstädten liegt der Anteil der Ein-Personen-Haushalte bereits heute vielfach bei über 50%. Weiterlesen