Artenvielfalt

http://reset.to/files/imagecache/resized140/2010/02/01/230px-Federsee.jpg

Welttag der Feuchtgebiete: Moore sind Refugien der Artenvielfalt

Anlässlich des morgigen Welttags der Feuchtgebiete (2. Februar) hat der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) von der Bundesregierung ein Programm zur Renaturierung von Mooren gefordert. Hierzulande seien bereits 99 Prozent aller Moore mit einer Gesamtfläche von 1,5 Millionen Hektar ökologisch tot. Meist habe man sie für land- bzw. forstwirtschaftliche Nutzungen entwässert. Weiterlesen

http://reset.to/files/imagecache/resized140/2010/01/29/1264689166.jpg

Buchtipp: Welt ohne Bienen - Wie das Sterben einer Art unsere Zivilisation bedroht

Die deutsche Übersetzung des 2008 auf englisch erschienenen Werkes eines Londoner Autorenpaares stellt nüchtern Fakten und Tatsachen zusammen, die der Menschheit und ihrem Umgang mit der Honigbiene ein denkbar schlechtes Zeugnis ausstellen. Der Apis mellifera, so die wissenschaftliche Bezeichnung unserer westlichen Honigbiene, droht der Untergang. Weiterlesen

http://reset.to/files/imagecache/resized140/2010/01/08/89250252_74cb818a16.jpg

Artenvielfalt: Korallenriffe brachten Evolution auf Trab

Tropische Korallenriffe sind eine wahre Wiege des Lebens - und durch den Treibhauseffekt gefährdet. Forscher zeigen nun eindrücklich, wie wichtig die Lebensräume seit jeher für die Neubildung von Arten sind. Weiterlesen

http://reset.to/files/imagecache/resized140/2010/01/02/3365801458_944cb42cc1.jpg

Biologische Vielfalt bewahren: Neue Konzepte gegen den Ausverkauf der Wildnis

Etwa vier Milliarden Jahre der Evolution haben auf unserem Planeten zur Entstehung einer Vielzahl an beeindruckenden und unscheinbaren, großen und kleinen, bunten und farblosen und häufig in ihrer Erscheinung einmaligen Arten geführt. Etwa zwei Millionen Arten - Tiere, Pflanzen, Pilze und Mikroorganismen - wurden bislang beschrieben. Weiterlesen

http://reset.to/files/imagecache/resized140/2009/12/19/e4f49567f5.jpg

Tiger-Spuren im Schnee

WWF ist besorgt über möglichen Bestandsrückgang beim Amur-Tiger. / Neues Monitoring in Russland gestartet. Weiterlesen

http://reset.to/files/imagecache/resized140/2009/12/19/300px-Ostrea_edulis_p1040848.jpg

Klimawandel in der Nordsee

Die Langzeitmessungen des Alfred-Wegener-Instituts für Polar- und Meeresforschung (AWI) zeigen in der Nordsee seit 1962 einen mittleren Temperaturanstieg um 1,5 Grad, seit dem Winter 1962/63 gab es vor Helgoland keinen Eiswinter mehr. Die Erwärmung bedeutet nicht nur mildere Winter, sondern auch wärmere Wassertemperaturen im Sommer. Weiterlesen

http://reset.to/files/imagecache/resized140/2009/12/10/RASP.jpg

Das kann jeder

Konsumentscheidungen können zum Artenerhalt beitragen. Jeder Einzelne ist gefragt, denn nachhaltige Konsumentscheidungen helfen beim Schutz der Biodiversität. Das berichtet die Verbraucherinitiative und ruft zum Schutz der Artenvielfalt auf. Weiterlesen

http://reset.to/files/imagecache/resized140/250px-Mangroves_in_Puerto_Rico.JPG

REWE und Chiquita setzen sich in Panama gemeinsam für die Artenvielfalt ein

Die Handelsgruppe Rewe und der Früchte-Konzern Chiquita haben die Nutzungsrechte von rund 130 Hektar Weideland im Naturschutzgebiet San San Pond Sak in Panama der Anwohnerinitiative "Aamvecona" gestiftet. Das Gebiet, in dem natürliche Lebensräume wiederhergestellt werden sollen, wird künftig an die nationale Umweltschutzbehörde von Panama übergehen. Weiterlesen

http://reset.to/files/imagecache/resized140/v1_de_img_a13209_6_thumb.jpg

Die Dolomiten sind UNESCO-Weltnaturerbe

Die UNESCO urteilt: besonders erhaltenswert! Das Urteil der UNESCO (United Nations Educational, Scientific and Cultural Organization): Die Dolomiten sind aus geologischer, botanischer und landschaftlicher Sicht einzigartig und deshalb mit keinem anderen Gebirge auf der Welt zu vergleichen. Dabei wurde auch die Vielfalt der Flora von über 2.400 Pflanzenarten und großflächigen Natur- und Nationalparks (insgesamt rund 142.000 Hektar) hervorgehoben. Weiterlesen

Artenvielfalt: Umweltsünden gefährden Tiere stärker als der Klimawandel

Der Mensch zerstört seine Mitbewohner: Fast 17.000 Tierarten gelten als akut bedroht. Hauptursache ist der Raubbau an der Natur. Weiterlesen