
Das zentralafrikanische Land Ruanda galt seit den Siebziger Jahren als Vorzeigeland der Entwicklungshilfe. Vor allem christliche Gemeinden aber auch unzählige internationale staatliche NGOs waren vor Ort und verfolgten diverse Hilfsprojekte. Vor den ethnischen Differenzen, die sich schließlich in ernst zu nehmende Unruhen ausweiteten, wurden jahrzehntelang die Augen verschlossen, erste Massaker wurden einfach hingenommen.
Nach dem Genozid im Jahre 1994, wobei in Ruanda und Burundi innerhalb weniger Wochen eine Million Menschen getötet wurden stoppten die Initiativen. Langsam werden seit dem neue Kontakte hergestellt - das tiefe Misstrauen der Menschen zueinander und gegenüber "dem Westen" muss behutsam abgebaut werden. Durch Deine Spende wird in Ruanda nachhaltige Entwicklungshilfe ermöglicht.
Die Gemeinde St. Marien in Bonn hat seit 10 Jahren eine Partnerschaft mit der Pfarrgemeinde Mushubi / Bushigishigi. Man hat aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt und stellt sich der europäischen Verantwortung. Gemeinsam soll das Dorf nun ganzheitlich modernisiert und den Menschen durch nachhaltige Entwicklung geholfen werden. Es besteht wieder ein regelmäßiger Informationsaustausch auf direktem Weg und über deutsche Kontaktpersonen, die ebenfalls in Ruanda tätig sind und helfen.
In dieser Zeit wurden eine Reihe verschiedenster Projekte realisiert:
1. Die Primarschule Bushigishigi war noch 2005 in einem hoffnungslosen Zustand: der Lehmbau verlor bei jeder Regenzeit an Stabilität und musste immer wieder notdürftig hergerichtet werden, damit die 8 Lehrer die ca. 500 Kindern überhaupt unterrichten konnten. Die Lehmbauten verfügten nur über sehr kleine Fenster, die Räume waren für einen vernünftigen Unterricht zu dunkel. Schulmöbel waren nicht ausreichend vorhanden.
Mit Förderung des Landes Rheinland-Pfalz und aus Spendengeldern der Gemeinde St. Marien (Freundeskreis Mushubi) konnte Anfang 2007 ein Neubau mit 7 Klassenräumen, die Reparatur eines Klassenraumes und der Bau von einem Latrinenblock mit 8 Kabinen sowie die Ausstattung mit Schulmöbeln erfolgen.
2. Regenwasserzisternen wurden für die nachhaltige Wasserversorgung der SchülerInnen an die Schulwand gebaut und sammeln Wasser für Toiletten und Waschbecken.
Weitere Maßnahmen sind geplant, zunächst werden nun Solaranlagen für die größeren Geäude der Gemeinde organisiert. Die finanzielle Mittelbeschaffung ist dabei die größte Hürde, RESET unterstützt den Freundeskreis Mushubi dabei aktiv.
Wesentliche Maßnahmenpakete des Projektes "Sonne für Mushubi" sind:
1. Ausstattung von öffentlichen Gebäuden mit größeren Solarstromanlagen
An einzelnen zentralen Standorten bieten sich Solarstromanlagen deshalb an, weil eine Vielzahl von Personen davon profitieren, die Funktion als öffentliche Infrastruktur umfassender genutzt werden kann und durch den Demonstrationscharakter auch der Nutzen einer solchen Anlage spürbar wird. Die Sekundarschule erhält in Kürze die erste Solaranlage, als nächstes Gebäude ist das Gemeinschaftshaus anvisiert. Zunächst muss odrt jedoch, wie bei der Schule auch, das Dach repariert und ein Batterieraum gebaut werden.
2: Zusammenstellung eines Netzes von Verantwortlichen in der Gemeinde, deren Information, Schulung und Anleitung sowie Unterstützung für diese Aufgabe
Für die verschiedenen Maßnahmenpakete des Gesamtkonzeptes sind unterschiedliche Kompetenzen erforderlich. Diese am Ort bzw. im Land selbst sowie im Zusammenwirken mit dem Anbieter von SolarKompaktAnlagen zu finden, ist eine wichtige Aufgabe für das Gelingen des Gesamtprojektes.
Insbesondere hinsichtlich der Akzeptanz und des nachhaltigen Erfolges sind die vorhandenen Strukturen und Organisationen zu berücksichtigen und Befürworter durch Überzeugung zu finden. Außerdem ist es wichtig ein Netzwerk zu schaffen, in dem die einzelnen Partner ein längerfristiges Engagement durch Eigeninteresse, z.B. wirtschaftlichen Nutzen haben.
Wichtige Ansprechpartner für diesen Arbeitsschritt sind der Pfarrer der Gemeinde Mushubi, der Schulleiter der Sekundarschule Bishyiga, das Koordinationsbüro Rheinland-Pfalz sowie die Universität von Butare.
3: Aufbau einer Einkaufs- und Beschaffungskette
Es gibt 2-3 Anbieter von SolarKompaktAnlagen, die diese Systeme in ganzheitlicher Form, standardisiert mit der Möglichkeit der (Teil)-Fertigung im Land anbieten und Interesse an einer Arbeit in Ruanda haben. Mit diesen wird im Detail die Logistikkette, die Konditionen, die Prozesse und die Möglichkeiten zur laufenden Unterstützung geklärt, um dann eine verlässliche und wirtschaftlich attraktive Struktur abbilden zu können.
4: Ausstattung einer Solarwerkstatt mit Lager als zentrale Vertriebseinheit
Um die SolarKompaktAnlagen in größerer Stückzahl anbieten zu können und für die größeren Anlagen Komponenten zur Montage und für die Wartung Komponenten und Werkzeuge vor Ort zu haben, muss eine zentrale Stelle verfügbar sein. Bei den schwierigen Transportverhältnissen und der bislang fast nicht vorhandenen Motorisierung kommt der Planung der Logistik, z.B. der Nutzung anderer Transportmöglichkeiten für eigene Transporte eine große Bedeutung zu.
Eine Grundausstattung soll in Abstimmung mit dem Anbieter zusammengestellt werden und die Grundzüge einer Lagerhaltung festgelegt werden. Auf die Sicherung gegen Einbruch und Diebstahl und die zentrale Lage ist besonderer Wert zu legen. Der Zentralort von Mushubi eignet sich, weil dort viele Aktivitäten zusammenlaufen; so findet neben dem Gesundheitszentrum auch einmal wöchentlich Markt statt, auf dem schon heute viele Handwerker vertreten sind. Ein sicherer Ort könnte das Gelände des Pfarrhauses sein, auf dem sich auch die Getreidemühle befindet.
5: Schulung von Personen, die Planung, Montage und Wartung der Anlagen vornehmen können
Durch die schulische Ausbildung in der Sekundarschule Bishyiga bzw. das Absolvieren des Schulungsprogramms kann dort die Keimzelle für den Aufbau eines Solarservicenetzes entstehen. Personen, die zu einer zentralen Schulung des Herstellers von SolarKompaktAnlagen oder anderer Schulungsmaßnahmen nach Kigali, Butare oder Nairobi geschickt wurden, können ihr Wissen hier weitergeben. Das entwickelte und angewendete technische Schulungsprogramm kann auch an anderem Ort, z.B. im Ortsteil Mushubi im Gemeinschaftssaal angeboten werden.

6: Aufbau eines Vertriebssystems mit Finanzierungsmodell über Kleinkredite
Die Anschaffung einer eigenen SolarKompaktAnlage zur Stromversorgung übersteigt in den meisten Fällen die finanziellen Möglichkeiten der BewohnerInnen. Daher ist es erforderlich angepasst an die finanziellen Möglichkeiten der einzelnen Familien und Betriebe eine Finanzierungsform zu finden und weiter zu entwickeln.
Hierzu eignen sich verschiedenste Formen, von der Bereitstellung durch eine Energiegenossenschaft, in der die Nutzer Mitglied werden, über Kreditprogramme und Leihsysteme hin zum Kauf. Eine wichtige Rolle kann hier auch die örtliche Frauenorganisation „Entraide“ spielen, die seit 2001 besteht. Sie arbeiten nach dem Prinzip der Spar- und Kreditvereine und möchten Frauen mit kleinen Krediten zu einer wirtschaftlichen Existenz verhelfen. 2005 hatten ca. 30 Frauen Geldeinlagen gegeben, mit zunehmender Tendenz. Mit dieser Organisation sollen der Aufbau eines Vertriebs und einfache Finanzierungsmodelle entwickelt und umgesetzt werden.
7: Schulung von Personen in den kaufmännischen Fähigkeiten für den Handel, den Einkauf, die Lagerhaltung, den Verkauf, den Service, die Abrechnung
Diese Kompetenzen können in enger Zusammenarbeit mit der Frauenorganisation Entraide, dem Schulungspersonal der Anbieter, über andere Schulungsangebote an kaufmännischen Lehranstalten, möglicherweise auch in Kooperation mit anderen Firmen, die über solche Kompetenzen verfügen in Form von „Learning on the Job“ in den Firmen aufgebaut werden.
8: Information und Demonstration der Anwendung von SolarKompaktAnlagen in den Häusern
An Hand der in den öffentlichen Gebäuden installierten Anlagen und einzelner erster Anlagen in privaten Häusern können andere interessierte Personen über die Funktionsweise der SolarKompaktAnlagen und deren Einsatzmöglichkeiten informiert werden. Dafür sind Informationsmaterialien zu fertigen, die an Hand von Bildern und Schrift leicht verständlich die Handhabung skizzieren. Auch Personen, die nicht lesen können, müssen dies verstehen können. Sie dienen der Unterstützung bei Informationsveranstaltungen. Durch Besichtigungen der Anlagen oder auch der filmischen Darstellung kann die richtige Verwendung nahe gebracht werden.
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2009 wurde mit den Maßnahmenschritten 1-3 begonnen und weiter an der Konzeption für die Punkte Ausbildung und Vertriebssystem für kleinere Solar Home Systems bzw. Solar Kompakt Systemen gearbeitet. Gerade hierfür ist der Aufbau eines engen Netzwerkes notwendig und bereits erfolgt.
Folgende öffentliche Einrichtungen sollen eine Photovoltaikanlage bekommen. Diese Orte eignen sich deshalb besonders, weil dort viele Personen die Einrichtungen nutzen, eine gute Vorbildfunktion gegeben ist, eine direkter Zugang zu Informationen möglich wird. Für das Pfarrhaus ist es besonders wichtig, einen Zugang zum elektronischen Datenverkehr zu bekommen. Zur Zeit läuft die gesamte Kommunikation zwischen unserer Kontaktperson in Bonn mit dem Koordinator vor Ort Abbé Damien Yirirwahandi über eine eMail Adresse in Gikongoro, welches 2 Stunden Autofahrt entfernt ist und daher nur einmal wöchentlich abgerufen werden.
Das sind in einem ersten Schritt zunächst folgende Gebäude und Einrichtungen:
Gemeinschaftshaus St. Etienne in Mushubi

Das Gemeinschaftshaus St. Etienne wird gegenwärtig am Samstag und Sonntag für gemeindliche Zwecke genutzt. Durch eine Photovoltaikanlage kann dieses gemeindliche Versammlungshaus, welches für kulturelle und schulische Zwecke genutzt wird, auch in den Abendstunden und umfassender genutzt werden. Durch die Stromversorgung wird eine Beleuchtung und der Zugang zu Kommunikationsmitteln möglich. Daher könnten dann hier Informations- und Schulungsveranstaltungen zu allen Themen für die Dorfbewohner, Filmvorführungen u.a. aber auch Versammlungen und Feiern stattfinden. Gleichzeitig ist die Photovoltaikanlage hier eine Demonstrationsanlage an einem zentralen Ort, deren Nutzen alle Dorfbewohner direkt erkennen.
Für die Versorgung des Gemeinschaftshauses St. Etienne wird eine Photovoltaikanlage von 150 Wp benötigt, die inklusive Batterie und Montage 6.000 € (4.398.800 FRW) kostet.
Pfarrhaus Mushubi

Das Pfarrhaus ist nicht nur Wohnhaus des Pfarrers und einziger Beherbergungsort für Gäste, sondern auch Büro und Besprechungsraum für alle gemeindlichen Aktivitäten außerhalb der behördlichen Administration. Hier soll eine leistungsstärkere Photovoltaikanlage mit Batteriestation installiert werden, damit hier auch Besprechungen oder Schulungen am Abend stattfinden können, der Bürobetrieb ununterbrochen bereitstehen kann, mehrere Gäste auch problemlos untergebracht und Zusammenkünfte mit ihnen auch in den Abend ausgedehnt werden können. Außerdem soll hier auch ein permanenter ortsnaher eMail-Kontakt installiert werden. Dieser Ort eignet sich mit seinen Nebengebäuden auch als Vertriebszentrum für SolarKompaktAnlagen und durch die geschützte Lage auch als Lagerzentrum.
Für die Versorgung des Pfarrhauses wird eine Photovoltaikanlage mit einer Leistung von 3 x 120 Wp, also insgesamt 360 Wp benötigt, die inklusiver Batteriestation und Montage 10.700 € (7.855.250 FRW) kostet.
Grundschule Mushubi - Informationsraum

Die Grundschule in Mushubi (Ecole Primaire) soll einen eigenen Informationsraum bekommen. Für die Stromversorgung und für die Beleuchtung wird eine Photovoltaikanlage benötigt. Gegenwärtig würde den Schulen von der Regierung eine Computerausstattung kostenfrei zur Verfügung gestellt, wenn sie eine störungsfreie Stromversorgung vorweisen können.
Für die Versorgung des Informationsraumes und die Beleuchtung der Grundschule ist eine Photovoltaikanlage von 10 Modulen á 150 Wp, also 1,5 kWp und eine größere Batteriestation notwendig. Die Kosten belaufen sich inkl. Montage auf 24.000 € (17.725.300 FRW).
Konkrete Projektziele "Sonne für Mushubi"
Im Gesundheitszentrum gibt es einen Petroleum Kühlschrank für die Medikamente, einen Dieselgenerator und eine kleinere Photovoltaikanlage.
Der vorhandene Dieselgenerator der Getreidemühle hat in 2008 einen schweren Schaden genommen, für die Ersatzteile ist immer noch kein Geld vorhanden, so dass die Getreidemühle zur Zeit außer Betrieb ist.
Das Pfarrhaus als Zentrum mit Besprechungsräumen und Beherbergungsmöglichkeiten verfügt nur über eine kleine Photovoltaikanlage, die gerade für wenige Stunden Licht spendet. Die Versorgung des Pfarrhauses mit elektrischem Strom über die Solargeneratoren ist sehr schwach und reicht nur für die Beleuchtung und Kommunikation an wenigen Stunden.
Konkrete Projektziele "Sonne für Mushubi"
Durch das Projekt "Sonne für Mushubi" soll eine ganzheitliche Entwicklung in Gang gesetzt werden mit den Zielen:
- Verbesserung der Lebensqualität durch Bereitstellung von elektrischen Strom für Beleuchtung, Betrieb von Telekommunikationsgeräten, Computern, Fernsehern, Radios, Antrieb von Maschinen, Stromversorgung in der Gesundheitsstation für diverse Zwecke
- Förderung der (Aus-) Bildung und des Gemeinschaftsleben durch Lehr-Angebote in den Abendstunden
- Stärkung der wirtschaftlichen Entwicklung in der Gemeinde Mushubi durch den Aufbau von kleinen Gewerbebetrieben
- Ausbildung von Jugendlichen in den technischen und kaufmännischen Fähigkeiten für den Aufbau und die Wartung von Solarstromanlagen
- Schaffung von Einkommensmöglichkeiten der Frauen durch den Vertrieb und den Aufbau von Dienstleistungen
Beschreibung des Projektes und des Maßnahmenplans
Eine elektrische Versorgung ist Voraussetzung für eine Vielzahl von wirtschaftlichen Entwicklungen. Aufbauend auf die landwirtschaftliche Produktion können z.B. Veredlungsprodukte hergestellt und in den Zentren angeboten werden, die Kommunikation bietet Zugang zu Ausbildung und Arbeit, Ausbildung kann auch am Abend erfolgen, die Gesundheitsversorgung wird verbessert. Durch die Nutzung von Sonnenenergie zur Bereitstellung von Licht und für den Antrieb von Maschinen in einem ersten Schritt und den Anbau von ölhaltigen Pflanzen, deren Pressung und Verwendung anstelle von Diesel in Motoren oder Fahrzeugen verwendet werden kann in einem zweiten Schritt, kann eine angepasste Elektrifizierung in den Händen der Dorfbevölkerung realisiert werden. Hierzu kommen standardisierte Solarversorgungspakete verschiedener Größe zum Einsatz, die je nach Haushaltsgröße und Verwendungszweck, z.B. in öffentlichen Gebäuden unterschiedliche Leistung haben, die robust sind und zu einem wesentlichen Teil in Zentralafrika gefertigt werden.
Der Freundeskreis Mushubi

Der Freundeskreis fördert die Partnerschaft unserer Gemeinde mit der Gemeinde Ste. Marie in Mushubi in Ruanda. Dabei geht es neben Entwicklungszusammenarbeit und kulturellem Austausch vor allem darum, Weltkirche erfahrbar zu machen und in einen fruchtbaren Austausch mit Christinnen und Christen eines völlig anderen Kulturkreises zu kommen.
Projekte: Zuletzt wurde der Neubau eine Grundschule in Bushigishigi und einer Kapellenschule in Kizimyamuriro finanziert. Derzeit wird ein Mikrofinanzprojekt für Witwen und ein Nähatelier gefördert. Als Nächstes geplant (und teilweise schon im Gange) ist die Ausrüstung des Dorfes mit einigen Solaranlagen.
Austausch: Wir sind per Brief, Email und Telefon in regem Austausch mit unseren Freunden (Kontakt läuft auf französisch). Der letzte Besuch unseres Freundeskreises in Mushubi fand im Sommer 2005 statt. Im September 2006 hatten wir eine Delegation aus Mushubi zu Gast in unserer Gemeinde. Im August wird wieder eine Delegation unserer Gemeinde nach Mushubi reisen.
13.09. - 26.09.2006: Besuch aus Mushubi in St. Marien (PDF)
Treffen: Unsere Treffen finden ungefähr alle sechs Wochen statt.
Ansprechpartner: Klaus von Stosch • Telefon 0228 / 22 08 02 • E-Mail klaus.von.stosch*uni-paderborn.de (Spamschutz: bitte * mit @ ersetzen)
Unsere Webseite: Freundeskreis_St._Marien_-_Mushubi

















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