Projektempfehlung

Gepardenschutz in Namibia

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Der Gepard (Acinonyx jubatus) ist das schnellste Landsäugetier und steht vor seiner größten Herausforderung, dem Wettlauf ums Überleben. Ohne effektive Schutzmaßnahmen könnten diese eleganten Katzen bereits in etwa 20 Jahren in freier Wildbahn gänzlich verschwunden sein. Der Verlust ihres Lebensraumes und der Konflikt mit Farmern, die Vorbehalte gegen das Vorhandensein von Beutegreifern haben, stellen die größten Bedrohungen für die Geparden dar.

Die Lösung des bestehenden Mensch-Wildtier-Konflikts stellt eine der größten Herausforderungen dar, denn der größte Teil der Geparden lebt außerhalb von Schutzgebieten und Nationalparks. Die AGA setzt sich zusammen mit dem Cheetah Conservation Fund für Umweltbildung und Entwicklung von neuen Managementstrategien bei der Viehhaltung ein. Mit verstärkter Öffentlichkeitsarbeit und Umweltbildungmaßnahmen für betroffene Farmer, soll der anhaltende Mensch-Wildtier-Konflikt beigelegt und die Akzeptanz der Geparden als Bestandteil eines natürlichen Ökosystems erhöht werden. Außerdem werden spezielle Methoden, wie beispielsweise Herdenschutzhunde, für die Viehhaltung entwickelt, die den Verlust von Nutzvieh durch Geparden reduziert.

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