
„Wenn die Biene einmal von der Erde verschwindet, hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben. Keine Bienen mehr, keine Bestäubung mehr, keine Pflanzen mehr, keine Tiere mehr, keine Menschen mehr“ Albert Einstein (1949) „Der Todeskampf der Honigbiene und der Imkerei in Deutschland hat begonnen“ Manfred Hederer (Präsident des Verbands der Berufsimker) Das derzeitige Bienesterben schien eine Folge unterschiedlicher, bereits seit mehreren Jahren bestehender Einflüsse zu sein. So terrorisiert zum Beispiel ein winziger Schädling (Varroamilbe) seit Jahren Deutschlands Bienenstaaten. Dieser allein erklärt jedoch nicht die riesigen Verluste. Dissertation: Insekten an konventionellem und transgenem Raps
Die deutschen Imker sind sich sicher, dass die Agrarindustrie mit ihren Pflanzenschutzmitteln eine Mitschuld trägt. Dazu kommt, dass die Futtersuche immer problematischer wird: Es gibt bereits riesige Gebiete, in denen keine Bienen mehr gehalten werden können, weil nur noch Raps angebaut wird – und die Bienen nach dessen Blüte verhungern. Wissenschaftler der Uni Greifswald suchen bereits nach Alternativen für die Bestäubung: Bei einem Rostocker Obstbauern kommen in diesem Jahr erstmals speziell gezüchtete „Hilfsarbeiter-Bienen“ zum Einsatz. Vorteil der Roten Mauerbiene: Sie ist flink und als staatenlose Einzelgängerin weniger krankheitsanfällig. Nachteile: Die Zucht der Wildbiene ist teuer. Und sie produziert nicht ein Gramm Honig . . . Die Honigbiene ist nach wie vor „Umweltindikator Nummer eins“: Wo Bienen leben, ist die Natur in Ordnung, wo sie sterben, stimmt etwas nicht. Der Anbau genmanipulierter Pflanzen könne der deutschen Imkerei den Rest geben. Dissertation: Insekten an konventionellem und transgenem Raps
Soso. Warum habt ihr denn keine Quellenangabe, wenn´s schon ne Dissertation sein soll??
Interessanter Artikel hierzu auf wired.com:
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