Ecuadors Strategie, bei seiner Geld-für-Öl-Initiative verstärkt auf die globale Zivilgesellschaft zu setzen, zahlt sich offenbar aus. Der UN-Treuhandfonds zum Erhalt des Yasuni-Regenwalds füllt sich. Auch mit dem deutschen Entwicklungsminister Niebel ist eine gesichtswahrende Lösung gefunden. Zur Quelle
Tagsüber hütet die 13-jährige Neraj Jath Ziegen in der dürren, ausgetrockneten Felslandschaft am Rand der Wüste Thar. Und in ihrer knappen Freizeit ist sie Ministerin für Ackerbau und Viehzucht im "Parlament der Kinder" von Rajasthan. Zur Quelle
In den letzten 20 Jahren hat sich die Sterblichkeit von Müttern weltweit fast halbiert. 99 Prozent der Todesfälle ereignen sich in Entwicklungsländern. Die Müttersterblichkeit in Afrika südlich der Sahara ist allerdings weiterhin dramatisch hoch. Zur Quelle
GOOD Wear ist das junge Unternehmen der Brüder Jan und Matti Pannenbäcker. Eigentlich wollten die beiden nur ihre eigene Kleidung in bio und fairer Qualität – doch die war ihnen fast überall zu teuer. Das wollten sie ändern. Heute, ein knappes Jahr nach dem Start, vertreiben als Social Business eine erste Kollektion an einfachen Shirts und Pullis zu freundlichen Preisen. Weiterlesen
Ob Hannover-Messe oder Bundesregierung, ob Wanderpfad oder neues Verpackungsmaterial – wer etwas für die Umwelt tun möchte oder dies zumindest suggerieren will, greift gern zum Label „Nachhaltigkeit“. Der „beinahe inflationäre Gebrauch des Begriffs“, kritisiert daher die Direktorin des Karlsruher Zentrums für Angewandte Kulturforschung, habe „zu einem Verlust seiner Konturen führt“. Zur Quelle
Vor dem Hintergrund des Klimabündnisses europäischer Städte mit den Indigenen Völkern der Regenwälder vor mehr als 20 Jahren findet eine Diskussion über Möglichkeiten der Nord-Südkooperation zur Verwirklichung der Rio-Ziele statt. Zur Quelle
Ma Jun war Journalist, als er in den 1990ern das Ausmaß katastrophaler industrieller Umweltverschmutzung in China zu dokumentieren begann. Doch er erkannte schnell, dass es weder möglich noch ausreichend war, die unzähligen Fälle giftiger Abgase und Abwässer durch klassische Dokumentation bekannt zu machen. Zur Quelle
Startschuss der UN-Klimaverhandlungen am Sitz des Klimasekretariates in Bonn: Es geht um eine zweite Verpflichtungsperiode des Kyoto-Protokolls. Ein Folgeabkommen, das dann auch die Entwicklungsländer und die USA mit bindenden Reduktionspflichten belegt und technische Detailfragen regelt. Zur Quelle
Der Living Planet Report fordert von den reichen Ländern veränderten Konsum und von den armen mehr Naturschutz. Der WWF reagiert damit auf Altbekanntes. Zur Quelle
Schon am Morgen deutete sich an, dass der Bundesrat der Regierung eine schallende Ohrfeige verpassen und den von der Bundesregierung geplanten Solar-Kahlschlag stoppen könnte. Zur Quelle
Warum versuchst du, nachhaltig zu leben? Was motiviert dich, beim täglichen Konsum soziale und umweltschonende Aspekte zu berücksichtigen? Ein Forschungsprojekt an der Universität Siegen sucht noch Studienteilnehmer, um dieser Frage wissenschaftlich nachzugehen. Weiterlesen
Im kurzen Hochsommer haben wir uns am Freitag auf den Weg zur re:campaign in der Kalkscheune in Berlin gemacht, der Konferenz für Kampagnen im Netz. Das Programm war super, die Gäste spannend – nur die Zeit immer wieder zu kurz. Weiterlesen
Biogas aus Wildpflanzen soll wirtschaftlich genauso attraktiv,sein wie Biogas aus Mais. Der Einsatz von naturnahen Kulturen hat angeblich auch ökologische Vorteile. Zur Quelle
Geschichten, die zeigen, was möglich ist, wenn alle an einem Strang ziehen und intelligent in Landwirtschaft, Nahrungsmittel und Zukunft investieren. Zur Quelle