
Die jugendlichen Mitglieder einer Theatergruppe in Uganda proben ihre selbst komponierten Lieder. Die Heranwachsenden singen von Armut, Hunger, gewaltsamen Kämpfen - und von ihrer Hoffung, all das Leid eines Tages hinter sich lassen zu können. Fast alle jungen Schauspieler haben das, wovon sie hier singen, selbst erlebt. Sie leben in Karamoja, einer von der Weltöffentlichkeit fast vergessenen Krisenregion in Uganda, an der Grenze zu Kenia und Sudan. Unter den Nomadenstämmen ist Viehraub verbreitet und seit den siebziger Jahren auch Waffenhandel; Hungersnöte und gewaltsame Konflikte zwischen verfeindeten Clans nehmen zu.
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