
Hierzu werden die örtlichen Friedensinitiativen und -bündnisse frühzeitig Pläne erstellen, wo und wie oft sie Abstimmungen anbieten. Die Abstimmungen werden mit einem bundesweit einheitlichen Wahlzettel und mit ordentlichen Wahlurnen (auch selbst zu basteln aus festem Karton) durchgeführt werden.
Die Abstimmungen können stattfinden:
- auf zentralen und gut frequentierten Plätzen,
- an Universitäten,
- vor Schulen,
- in Kirchengemeinden,
- in Gewerkschaftsversammlungen usw.
Der Zeitraum 20.-28. November schließt evtl. Abstimmungen, die schon früher stattfinden (wenn es die örtliche Situation verlangt), nicht aus.
Wenn ihr Fragen habt oder mehr über die Kampagne wissen wollt, ruft an: 030/20654857, Montag bis Freitag, 15 bis 18 Uhr (notfalls auch außerhalb dieser Zeiten) oder schreibt eine E-Mail an abstimmungsaktion@gmx.de. Wir freuen uns über jeden Anruf und jede Mail!
Die deutschen Soldaten sollten aus Afganistan endlich abgezogen werden. Diejenigen die dafür verantwortlich sind das die Soldaten nach Afganistan geschickt werden sollten vielleicht selber mal für ein paar Monate dorthin um zu sehen was die Soldaten dort Tag für Tag leisten und vor allem was sie dort sehen.Die Angst nicht mehr heile nach Hause zu kommen ist bestimmt sehr groß und vor allem was sie dort zu sehen bekommen kann man nicht so leicht verarbeiten. Mein Bruder ist momentan in Kundus und wir haben jeden Tag Angst das Ihm etwas passiert.
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