
In Kopfsalat, Äpfeln, Zuchtchampignons sowie Grün- und Wirsingkohl lagen die Rückstände 2007 häufig sogar über den vom Gesetz erlaubten Höchstmengen. Einige Proben waren so gifthaltig, dass schon "bei einmaligem Verzehr gesundheitliche Beeinträchtigungen nicht auszuschließen sind", wie das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittel am Montag in Berlin mitteilte. Demnach war vor allem Grünkohl besonders stark mit Gift durchsetzt: 20 Prozent enthielten mehr Pestizide als vom Gesetz erlaubt. Bei Pfirsichen betrug die Quote 12 Prozent, bei Kopfsalat 9,5 Prozent.
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