Ob Hannover-Messe oder Bundesregierung, ob Wanderpfad oder neues Verpackungsmaterial – wer etwas für die Umwelt tun möchte oder dies zumindest suggerieren will, greift gern zum Label „Nachhaltigkeit“. Der „beinahe inflationäre Gebrauch des Begriffs“, kritisiert daher die Direktorin des Karlsruher Zentrums für Angewandte Kulturforschung, habe „zu einem Verlust seiner Konturen führt“. Zur Quelle
Startschuss der UN-Klimaverhandlungen am Sitz des Klimasekretariates in Bonn: Es geht um eine zweite Verpflichtungsperiode des Kyoto-Protokolls. Ein Folgeabkommen, das dann auch die Entwicklungsländer und die USA mit bindenden Reduktionspflichten belegt und technische Detailfragen regelt. Zur Quelle
Der Living Planet Report fordert von den reichen Ländern veränderten Konsum und von den armen mehr Naturschutz. Der WWF reagiert damit auf Altbekanntes. Zur Quelle
Wandern ist nicht nur des Müllers Lust. Naturliebhaber und solche die es werden wollen können nächste Woche an den bundesweiten Wandertagen zur biologischen Vielfalt mitmachen. Vom 17. Mai bis zum 22. Juli können Wanderlustige gemeinsam die Landschaften erkunden und die biologische Vielfalt der Natur entdecken. Weiterlesen
Auf der diesjährigen re:publica habe ich einige spannenden Vorträge gehört. Das Thema: "ACT!ON" symbolisiert die Schubkraft sozialer Medien für politische Bewegungen; einer meiner momentanen Interessensschwerpunkte - schließlich arbeiten wir ja auch mit RESET seit 5 Jahren als virtuelle Aktivisten. Weiterlesen
Auch dieses Jahr im Juni findet wieder eine Woche lang das Berliner Friedensfestival statt. Unter dem Motto "Mitgestalten – kreativ sein – den Menschenrechten eine Stimme geben" kann man eine Woche lang zahlreiche Veranstaltungen, Preisausschreiben, Konzerte und Workshops zum Thema Gewaltfreiheit und Frieden erleben. Weiterlesen
Die sportliche Demonstration für den Frieden mitten im Herzen Berlins am Brandenburger Tor! Lauf mit und werde Schrittmacher für den Frieden! Es werden noch ehrenamtliche Helfer für den Berliner Friedenslauf gesucht. Weiterlesen
Der Yasuní-Nationalpark in Ecuador soll nun doch auch mit deutscher Hilfe geschützt werden - allerdings im Rahmen der Entwicklungs-Zusammenarbeit und nicht in Form der Einzahlung in einen nur von Ecuador kontrollierten Treuhandfonds. Zur Quelle
Während das Internet für die meisten Menschen vor allem der Information, dem Konsum und der Kommunikation miteinander dient, eröffnet es gleichzeitig neue Taktiken für Aktivisten - und viele Möglichkeiten des Pseudo-Engagements. Weiterlesen
Wo der Aufbau flächendeckender Schulen noch schwer ist entwickelt sich in manchen Teilen der Welt eine spannende Alternative für wissbegierige Jugendliche in den ärmsten Ländern der Welt: eLearning. Zur Quelle
Anlässlich der 6. doGooder Filmauszeichnung für gemeinnützige Organisationen wurden Filme über die Arbeit von NGOs in verschiedenen Kategorien preisgekrönt. Diese sind kleine, mittelständische und große Organisationen sowie “Beste Erzählkunst” und die vier Filme der Kategorie “Furchtlos”. Zur Quelle
Der Menschenrechtsgerichtshof kommt ins Amazonasdorf Sarayaku in Ecuador. Dort wehren sich die Indígenas gegen die militärisch gedeckten Aktivitäten ausländischer Ölfirmen. Zur Quelle
Vision Summit bezeichnet sich selbst als die internationale Leitkonferenz für Social Innovation, Social Entrepreneurship und Social Impact Business. Das Treffen mit mehr als 1.000 Social Entrepreneurs, sozialen Aktivisten und Führungskräften aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Stiftungen zielt darauf ab, soziale Kreativität zu fördern und die Akteure enger miteinander zu vernetzen. Weiterlesen
Die Globale Bildungskampagne Deutschland ruft in ihren Aktionswochen "Weltklasse! An die Stifte, fertig, los!" vom 22. April bis 10. Juni 2012 Schüler und KiTa-Kinder dazu auf, Bilder zu malen. Damit will das Bündnis von zehn nichtstaatlichen Organisationen und Gewerkschaften die Bundesregierung auffordern, frühkindliche Bildung in armen Ländern stärker zu unterstützen. Zur Quelle
Wenige Tage vor dem Formel 1 Rennen in Bahrain hat Amnesty International einen neuen Bericht zur Lage der Menschenrechte in dem Golfstaat vorgelegt. Folter und exzessive Gewalt gegen Protestierende gehörten immer noch zum Alltag in Bahrain, heißt es darin. Die Regierung habe zwar Reformen eingeleitet, aber es fehle der politische Wille sie auch umzusetzen. Zur Quelle