In den letzten 20 Jahren hat sich die Sterblichkeit von Müttern weltweit fast halbiert. 99 Prozent der Todesfälle ereignen sich in Entwicklungsländern. Die Müttersterblichkeit in Afrika südlich der Sahara ist allerdings weiterhin dramatisch hoch. Zur Quelle
Ob Hannover-Messe oder Bundesregierung, ob Wanderpfad oder neues Verpackungsmaterial – wer etwas für die Umwelt tun möchte oder dies zumindest suggerieren will, greift gern zum Label „Nachhaltigkeit“. Der „beinahe inflationäre Gebrauch des Begriffs“, kritisiert daher die Direktorin des Karlsruher Zentrums für Angewandte Kulturforschung, habe „zu einem Verlust seiner Konturen führt“. Zur Quelle
Vor dem Hintergrund des Klimabündnisses europäischer Städte mit den Indigenen Völkern der Regenwälder vor mehr als 20 Jahren findet eine Diskussion über Möglichkeiten der Nord-Südkooperation zur Verwirklichung der Rio-Ziele statt. Zur Quelle
Ma Jun war Journalist, als er in den 1990ern das Ausmaß katastrophaler industrieller Umweltverschmutzung in China zu dokumentieren begann. Doch er erkannte schnell, dass es weder möglich noch ausreichend war, die unzähligen Fälle giftiger Abgase und Abwässer durch klassische Dokumentation bekannt zu machen. Zur Quelle
Im kurzen Hochsommer haben wir uns am Freitag auf den Weg zur re:campaign in der Kalkscheune in Berlin gemacht, der Konferenz für Kampagnen im Netz. Das Programm war super, die Gäste spannend – nur die Zeit immer wieder zu kurz. Weiterlesen
Geschichten, die zeigen, was möglich ist, wenn alle an einem Strang ziehen und intelligent in Landwirtschaft, Nahrungsmittel und Zukunft investieren. Zur Quelle
Auf der diesjährigen re:publica habe ich einige spannenden Vorträge gehört. Das Thema: "ACT!ON" symbolisiert die Schubkraft sozialer Medien für politische Bewegungen; einer meiner momentanen Interessensschwerpunkte - schließlich arbeiten wir ja auch mit RESET seit 5 Jahren als virtuelle Aktivisten. Weiterlesen
Drei Monate nach dem offiziellen Ende der Hungersnot in Somalia ist nach Einschätzung von UNICEF die Lage der Kinder in den Dürregebieten Ostafrikas weiter Besorgnis erregend. Zur Quelle
Zwei verschiedene Organisationen beschäftigen sich mit dem Nutzen und den Vorteilen von Onlinemedien und -technologie in der Flüchtlingshilfe: Refugees United verwendet Onlinedatenbanken, die über mobile Plattformen erreicht werden können, um Flüchtlinge zusammenzuführen, die den Kontakt zu Familienmitgliedern und Angehörigen verloren haben. Zur Quelle
Endlich mal eine Gelegenheit, sich detailliert ins BGE einzuarbeiten - das wollte ich ja schon immer mal. Über die Berliner Mailingliste der Piratenpartei ging der Aufruf der Deutschen Gesellschaft für Internationale Politik (DGAP) nach einem Sozialpiraten dreimal, dann dachte ich "ich mach's, wenn's sonst keiner macht" und hatte den Job, da auch auf französisch diskutiert werden soll. Weiterlesen
Die Studenten der Uni des Saarlandes können bald ihren Pausenkaffee und die Nervenschokolade mit gutem Gewissen verzehren, denn ihre Uni hat ein offizielles Bekenntnis zur fairen Universität unterzeichnet und ist somit auf einem guten Weg die erste FairTrade Uni Deutschlands zu werden. Weiterlesen
Wo der Aufbau flächendeckender Schulen noch schwer ist entwickelt sich in manchen Teilen der Welt eine spannende Alternative für wissbegierige Jugendliche in den ärmsten Ländern der Welt: eLearning. Zur Quelle
Die ärmsten Staaten Afrikas trifft der Ausverkauf von Land am härtesten. Das zeigt die erste Datenbank zum "Land Grabbing", die jetzt auf der Land-Konferenz der Weltbank in Washington vorgestellt wurde. Zur Quelle
Anlässlich der 6. doGooder Filmauszeichnung für gemeinnützige Organisationen wurden Filme über die Arbeit von NGOs in verschiedenen Kategorien preisgekrönt. Diese sind kleine, mittelständische und große Organisationen sowie “Beste Erzählkunst” und die vier Filme der Kategorie “Furchtlos”. Zur Quelle
Ab dem 3. Mai im Kino: EIn Dokumentarfilm über großflächigen Sojaanbau, die Bedrohung der Existenz einheimischer Landbewohner und Bauern und den wachsenden Widerstand der Campesinos in Paraguay gegen die Dominanz landwirtschaftlicher Großkonzerne und den aggressiven Einsatz von Gentechnologie. Zur Quelle