
An der - ganz ehrlich - verrückten Idee werkelt Tryi Yeh, der das hochprozentige Wein-Handy für in die Realität umsetzbar hält. Im Inneren des Handys schlummert eine Brennstoffzelle, die von Außen mit gutem Wein befüllt wird und schließlich für den nötigen Strom sorgt, um das Smartphone zu betreiben. Mit Cheers hätte Yeh seinem Handy wahrlich keinen treffenderen Namen geben können. Weitere technische Spezifikationen zu dem Handy sind bislang noch nicht bekannt.
Das Handy sollte aber - sofern es denn wirklich in naher oder ferner Zukunft auf den Markt kommen wird - garantiert ein Selbstläufer werden. Ganz nach dem Motto Einen Schluck für mein Handy und einen für mich, könnte man gesellige Abende im SMS-Chat verbringen und müsste auch nicht das Gefühl haben, irgendwie nur alleine zu trinken.
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