Die birmanische Oppositionsführerin Aung San Suu Kyi will ihre Verurteilung zu weiteren 18 Monaten Hausarrest nicht widerspruchslos hinnehmen. Ihre Anwälte kündigten an, in Berufung zu gehen. Auch die Anwälte des gemeinsam mit ihr angeklagten US-Bürgers John Yettaw kündigten Berufung an.
Der UN-Sicherheitsrat hat seine Dringlichkeitssitzung zu Birma unterdessen auf Mittwoch vertagt.
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